Boyoz wurde von den sephardischen Juden, die 1492 aus Spanien auswanderten und im Osmanischen Reich Zuflucht suchten, in die Küche Izmirs eingeführt. Das Wort stammt aus dem spanischen Wort "bollos" (Bündel/Donut). Abfallfreie Küche: Ursprünglich wurde mit dem Bau begonnen, um den in den Häusern verbliebenen Teig zu nutzen. Bäckermeister: Boyozcu Avram Usta hat einen großen Anteil an der Identifizierung von Boyoz mit Izmir. Nach seinem Tod wurde "Avram Usta's boyoz" zu einer Marke, und alle Bäcker hielten seine Technik am Leben. Traditioneller Begleiter: Das braune, berühmte Ofenei neben dem Boyoz wird stundenlang (manchmal 12-15 Stunden) bei der niedrigen Temperatur des Ofens mit dem Boyoz gekocht und erhält seinen charakteristischen Geschmack und seine Farbe.

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